Studie: Die Zukunft der PR

Drei Viertel der Marketing Manager wollen in den kommenden fünf Jahren die PR-Ausgaben erhöhen, zwei von drei erwarten Neueinstellungen in den Public Relations – aber am interessantesten: Die digitale Transformation bedeutet einen erneuten Siegeszug der PR – das sind die Kernaussagen der Studie “Die Evolution der PR” der Association of National Advertisers (ANA) und des Center for Public Relations der Annenberg School for Communication and Journalism an der University of Southern California (USC), die zwischen Januar und Februar 2017 hundert Marketing Manager befragt hat.

Die entscheidenden Trends sind Social Listening, Digitales Storytelling und Echtzeit-Marketing und miteinander eng verwoben. Die digitale Transformation hebt die PR in eine andere Qualitätsstufe, denn dank Rückmeldung auf die Kommunikationsmaßnahmen muss man reagieren, interagieren, optimieren, etc.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Marketing und PR wachsen immer mehr zusammen, die Grenzen verschwimmen, die Silos brechen auf. Schon heute unterstützen PR das Marketing und umgekehrt. Der Trend wird zunehmen.

Allerdings bedeutet das auch, dass die Relevanz des ROI weiter zunimmt und die PR messbar(er) werden muss – Ergebnisse sind entscheidend.

Erwartung an Agenturen

Die 100 Marketer wurden auch gefragt, was sie von PR-Agenturen erwarten. Die Top-5-Gründe:

  • Schnell aktivierbare Spezialkenntnisse in bestimmten Bereichen
  • Strategische Erkenntnisse werden erarbeitet (dabei hilft meist Input von extern)
  • Zusätzliches Know-how in Media Relations, das intern nicht vorhanden ist
  • Digital und Social Media-Knowhow
  • Kreativer Input – der intern nur schwer realisierbar ist (ohne die Unternehmensbrille ist vieles einfacher)

DAPR mit neuen Terminen bis Mitte 2018

In der gerade erschienenen zweiten Ausgabe des dapr programm inklusive dapr magazin informiert die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) über ihre Weiterbildungen bis Mitte 2018 und veröffentlicht exklusive Interviews und Fachbeiträge.

Neben den etablierten Ausbildungen zum Kommunikationsberater bzw. -referenten sowie zum Social Media Manager hat die Akademie auch einige neue Angebote im Programm: Zum HR Communication Manager können sich Kommunikatoren gemeinsam mit Verantwortlichen für Personal und Recruiting in drei mal drei Tagen weiterbilden. Zudem besteht nun die Möglichkeit, ausgewählte Module der berufsbegleitenden Masterlehrgänge als fünftägige Intensiv-Kurse einzeln zu buchen, so beispielsweise „Crossmediale Kampagnen und Storytelling“. Aufgrund der großen Nachfrage hat die DAPR überdies ihr Angebot an Inhouse-Schulungen erweitert.

Interessenten können das dapr programm mit dapr magazin als PDF herunterladen oder kostenfrei bestellen:

DAPR zertifiziert Volkswagen-Volontariat

Volkswagen bildet seinen Kommunikationsnachwuchs zukünftig über ein neues, von der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR) zertifiziertes und unterstütztes Volontariatsprogramm aus. Gemeinsam mit dem Wolfsburger Konzern hat die DAPR eine Ausbildung für deren Volontäre entwickelt, die neue Branchenstandards setzen soll.

Bei Volkswagen lernen die Teilnehmer nun innerhalb von zwei Jahren, Kommunikationsprojekte zu planen und umzusetzen. Weiterbildungsmodule zu grundlegenden und aktuellen Themen der PR- und Kommunikationswelt begleiten die gesamte Laufzeit. Bewerben können sich Interessenten ab dem 1. September 2017 online auf www.volkswagen-karriere.de.

„Das DAPR-zertifizierte Volontariatsprogramm von Volkswagen ist richtungsweisend für die Kommunikationsbranche und maßgeschneidert für engagierte Nachwuchstalente. Jeder Teilnehmer erhält neben der Praxiserfahrung fundiertes Know-how mit Leistungsnachweisen“, sagt Nils Hille, Geschäftsleiter der DAPR.

Standards für Inhalte, Ablauf und Gehalt

Ab sofort zertifiziert die DAPR die Volontariats- oder Traineeausbildungen weiterer interessierter Unternehmen und Agenturen. Der Grundstein dafür ist die Kombination aus theoretischem Input und Berufserfahrung während eines zwölf- bis 24-monatigen Volontariats oder Traineeships. Hierzu absolviert der Kommunikationsnachwuchs mindestens 16 Seminartage, an denen Dozenten aus der Praxis methodisch fundiert die Themen Strategie, Konzeption, Medien- und Textarbeit sowie Online-Kommunikation und Digital-Kompetenz vermitteln.

Als weitere Standards formuliert die DAPR einen verbindlichen Ablaufplan des Ausbildungsprogramms und die Begleitung durch einen internen Mentor, der mit dem Volontär/Trainee auch regelmäßige Feedbackgespräche führt. Zudem zählen die Tätigkeit in weiteren Abteilungen oder Fachbereichen sowie Einblicke in den Redaktionsalltag und ein Mindestdurchschnittsgehalt von 1.800 Euro brutto monatlich zu den Zertifizierungsbedingungen.

Chance für Arbeitgeber der Kommunikationsbranche

„Unternehmen und Agenturen können die DAPR-Zertifizierung als Wettbewerbsvorteile auf der Suche nach den Talenten von morgen nutzen. Sie wird zum Aushängeschild für eine zielgerichtete Investition in die Mitarbeiter, die sicher sein können, zum Berufseinstieg ein hochwertiges Programm zu durchlaufen“, so Nils Hille.

Agenturen und Unternehmen, die ebenfalls ihre Kommunikationsausbildung von der DAPR zertifizieren lassen möchten, können sich direkt mit Geschäftsleiter Nils Hille unter nils.hille@dapr.de oder 0211/1760 70-60 in Verbindung setzen. Weitere Informationen zu der DAPR-Zertifizierung sind unter www.dapr.de/zertifizierung abrufbar.

Kommunikationsverbände starten Initiative „Komm in die Agentur“

Erstmals haben die Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GWA, GPRA und OMG ein gemeinsames Projekt realisiert. Mit einer übergreifenden Employer Branding Dachkampagne werben sie für die vielfältigen Berufsbilder in Agenturen und wollen den Nachwuchs für die Branche begeistern. Am 17. Mai 2017 startet die Kampagne mit einem weißen, unbeschriebenen Blatt und vielfältigen Aktionen an Unis und im Netz. Unter dem Motto „Mach was draus. Komm in die Agentur!“ – richtet sich die Employer Branding Kampagne an die Zielgruppe der Studenten der Republik – rund 1,6 Millionen junge Männer und Frauen, die einen Bachelor oder Master anstreben.

„Es ist schon eine außerordentliche Leistung, die das Projektteam innerhalb kürzester Zeit und mit sehr viel persönlichem Engagement auf die Beine gestellt hat. Vom ersten Gipfeltreffen der Verbände im Juni letzten Jahres bis zum Roll-Out im Mai dieses Jahres. Ich danke allen, die sich in den letzten Monaten für die Idee ins Zeug gelegt haben  – agentur-  und disziplinübergreifend. Und ich möchte an dieser Stelle auch erwähnen, dass die Zusammenarbeit mit den anderen Verbänden durchweg zielführend und kollegial ist“, sagt Uwe Kohrs, Präsident der GPRA.

Zum Start unbeschrieben
Zum Start der Digitalkampagne am 17. Mai wird ein weißes Visual, versehen mit dem Claim „Mach was draus. Komm-in-die-agentur.de“ über alle Kommunikationskanäle der Verbände und Mitgliedsagenturen sowie über paid media verbreitet werden. „Besonderer Dank gilt facebook und Gruner & Jahr, die uns als Medienpartner der Kampagne großzügig unterstützen“, so Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer  der OMG. Zeitgleich laufen bundesweit Aktionen an Hochschulen und Universitäten, um auf die Kampagne aufmerksam zu machen. Auch die Mitarbeiter der  Mitgliedsagenturen fungieren als Multiplikatoren der Kampagne.

Einmaliges Praktikum in allen Disziplinen
Auf der  Kampagnenwebsite www.komm-in-die-agentur.de steht prominent das Kampagnenvideo, das zum Agentursurfing aufruft. Studenten können sich hier für ein außergewöhnliches Praktikum bewerben: In 12 Wochen haben sie die Gelegenheit, in 6 Agenturen aus 6 verschiedenen Disziplinen hinein zu schnuppern. Eine einmalige Chance! Jede Menge Eindrücke und nachhaltige Kontakte.  Das Agentursurfing wird in allen Großstädten Deutschlands angeboten. Mitmachen kann jede Agentur, die in einem der Verbände organisiert ist.
Zudem bietet die erste verbandsübergreifende Website einen allgemeinen Überblick über die Branche und deren Berufsbilder. Alle Aktionen werden außerdem über die Facebook Seite der Kampagne kommuniziert. Die Kampagne läuft vom 17. Mai bis 13. Oktober 2017.

Das Team
Die Dachkampagne ist das Ergebnis einer einmaligen Kollaboration zwischen den Kommunikationsverbänden. Die sechs Verbände stehen für rund 600 Agenturen mit über 25.000 Mitarbeitern. Ein disziplinübergreifendes Team aus Mitgliedsagenturen hat unter der Leitung von Christiane Schulz und Uwe Kohrs die verschiedenen Kampagnenelemente (Kreation, Website, Live Kommunikation, Content, PR, Projektmanagement, Social Media und Media) kreiert und ausgearbeitet.

Mit sehr viel Engagement und Eigenleistung der Verbände und Agenturen wurde diese konzertierte Aktion unter der Leitung von Christiane Schulz (GPRA) realisiert. Folgende Kollegen aus dem Projektteam haben maßgeblich an der Umsetzung der Kampagne gearbeitet:  Jan Flentje (fischerAppelt), Melanie Lienerth und Anna Lüffe (ressourcenmangel), Anna Pischel (Carat Deutschland), Melanie Weißenborn und Jennifer Schmitz (denkwerk), Elvira Steppacher (est), Alex Leuker und Adrienne Dahme (follow red) und Andrea Schumacher (GPRA).

 

PR-Studenten im Profil: Karrierewege im Fokus

Verbunden und doch verschieden: Alle DAPR-Studenten sind leidenschaftliche Kommunikatoren und haben ein ziemlich gutes Zeitmanagement, um berufsbegleitend ihren Masterabschluss in Kommunikation oder Management zu erreichen. In so ziemlich allem anderen sind sie aber unterschiedlich, was den Austausch in der Gruppe so spannend macht.

Viele der jüngeren Studenten haben zum Beispiel gerade erst ihren Bachelor gemacht und sind nun als Volontäre oder Trainees in Unternehmen oder Agentur eingestiegen. Andere haben ihren ersten Hochschulabschluss schon länger in der Tasche und ihren Arbeitgeber schon ein-, zweimal gewechselt. Neben den Absolventen typischer Studienrichtungen wie Kommunikationswissenschaften und PR treffen hier Biologen, Mediziner, BWLer und Juristen auf Journalisten, Germanisten, Anglisten oder Romanisten. Es gibt aber auch die gestandenen Berufspraktiker, die ohne Studium irgendwann einmal in die Kommunikation gekommen sind und einen Uniabschluss nun ‘nachholen’. Kurzum: Langweilig wird es in Diskussionen während der Modulwochen wirklich nie, dagegen entstehen ungeahnte Kooperationen und ungewohnte Synergieeffekte.

In der neuen Serie im DAPR-Blog stellen sich jeden Monat einen dieser Persönlichkeiten vor. Im April ist es Stephanie Robrecht.

 

PR-Kreativ-Ranking: Ketchum Pleon auf Platz 1

Die Düsseldorfer Agentur Ketchum Pleon ist die TOP-PR-Kreativ-Agentur 2017 – laut PR-Kreativ-Ranking des PR-Journals. Damit verteidigte die Düsseldorfer Agentur ihren Spitzenplatz aus dem Vorjahr. Vom 3. auf den 2. Platz rückte fischerAppelt vor. Die Hamburger Agentur schob sich vor den Drittplatzierten Serviceplan, München. Grundlage für das Ranking sind die Shortlistplatzierungen und Award-Gewinne bei insgesamt 14 Wettbewerben aus dem Jahr 2016. 217 Agenturen sind im Gesamtranking gelistet. Das PR-Kreativ-Ranking wurde zum dritten Mal erhoben, erstmals Anfang 2015. Es geht zurück auf eine gemeinsame Initiative von achtung!-Geschäftsführer Mirko Kaminiski und „PR-Journal“-Herausgeber und -Gründer Gerhard Pfeffer.

Sowohl Pfeffer als auch Kaminski zeigten sich erfreut, dass die Top 3-Plätze an Agenturen mit „PR-DNA“ gingen. Insgesamt sind es fünf der zehn besten Agenturen, die eher dem PR- als dem Werbemarkt zuzuordnen sind.

Das komplette Ranking gibt es unter: www.pr-journal.de

DAPR bietet wieder Social Media Manager Fortbildungen an

Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) bietet nach dem erfolgreichen Start im Frühjahr neue Termine für die Ausbildung zum Social Media Manager an.

TERMINE DER WEITERBILDUNG ZUM SOCIAL MEDIA MANAGER

Social Media Manager Frankfurt a.M.
Webinar (online): 19.09.2017 (18 Uhr – ca. 20 Uhr)
Präsenzseminar:   25.09.-27.09.2017 

Social Media Manager Düsseldorf
Webinar (online): 28.11.2017 (18 Uhr – ca. 20 Uhr)
Präsenzseminar:   01.12.-03.12.2017

DAPR mit neuen Terminen

Die DAPR hat die neuen Termine bekanntgegeben:

DAPR – Grundausbildung
4 Module an 4 Wochenenden
Kompakte Wissensvermittlung mit hohem Praxis Bezug für Volontäre, Trainees und Quereinsteiger
Düsseldorf: ab 22.09.2017
Berlin: ab 06.10.2017
Frankfurt: ab 20.10.2017
München: ab 10.11.2017
www.dapr.de/grundausbildung

Digital Strategist
3×3 Tage unter der Woche: Die digitale Transformation als Kommunikator aktiv mitgestalten
Düsseldorf: ab 18.09.2017
Berlin: ab 18.10.2017
Frankfurt: ab 08.11.2017
www.dapr.de/digital-strategist

Social Media Manager
3 Tage + Webinar: Richtig strategisch online kommunizieren
Frankfurt: 25. bis 27.09.2017
Düsseldorf: 01. bis 03.12.2017
www.dapr.de/social-media-manager

DAPR pro
2 Tage Fachseminare für (angehende) Professionals
Düsseldorf:
13./14.09.2017: Bewegtbild-Kommunikation
07./08.11.2017: Nachhaltigkeits-Kommunikation, Stakeholderdialog & CSR
28./29.11.2017: Public Affairs & Lobbying
www.dapr.de/pro

Prüfung

Kommunikationsberater/-referent (DAPR), Digital Strategist (DAPR) & Social Media Manager (DAPR)
Düsseldorf: 31.08./01.09.2017 & 23./24.11.2017
www.dapr.de/pruefung

Studiengänge

Berufsbegleitender Master (MSc) in Kommunikation & Management
10 Einzelwochen in 2 Jahren
Studiengänge: Strategische Kommunikation & PR / Digitale Kommunikation
Düsseldorf: Start am 06.11.2017
www.dapr.de/master

Master Crossmediale Marketingkommunikation (MA) – flexibel, berufsbegleitend, 100% online studieren
Das erste echte Online-Studium mit anerkanntem Masterabschluss in Marketingkommunikation
Ortsunabhängig: Start jederzeit
www.dapr.de/e-master

Die seit über 15 Jahren angebotene DAPR-Ausbildung vermittelt praxisorientiertes Kommunikations-Know-how. Der Lehrgang richtet sich an Hochschulabsolventen, Trainees und Volontäre in Kommunikationsagenturen und Kommunikations-abteilungen in Unternehmen oder Institutionen. Angesprochen sind auch Personen, die bereits über PR-Erfahrung verfügen oder aus artverwandten Gebieten der Kommunikation wie zum Beispiel Marketing, Werbung oder Journalismus kommen und die Ihr Know-how auffrischen oder erweitern möchten.
Lehrgangsteilnehmer bekommen am Ende der Ausbildung ein DAPR-Teilnahmezertifikat. Sie haben zudem die Option zur Prüfung bei der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der Deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK) mit dem Abschluss “PR-Berater(in)/PR-Referent(in) (PZOK)”.

Kommunikatoren digital zu unfit

Kommunikatoren in Deutschland erwarten durchweg, dass die digitale Transformation neue Herausforderungen mit sich bringt. Jeder Dritte denkt sogar, dass der Wandel die Rahmenbedingungen komplett neu definieren wird. Dabei wären viele (41 Prozent) gerne weiter; jedes achte Unternehmen wartet anscheinend erst einmal ab. Nachholbedarf gibt es vor allem beim strategischen Storytelling und der Anbindung an das Top-Management.

Das sind zentrale Erkenntnisse einer Umfrage, die LAUTENBACH SASS und die PRCC Personalberatung im Juli 2016 gemeinsam durchgeführt haben. Daran teilgenommen haben 195 Kommunikatoren auf allen Erfahrungsstufen und aus allen Unternehmensformen.

Neue Rahmenbedingungen: Ein Drittel der Kommunikatoren meint, dass die Digitalisierung die Rahmenbedingungen für Unternehmenskommunikation komplett neu definiert. Zwei Drittel sind der Ansicht, dass die Digitalisierung neue Herausforderungen mit sich bringt, aber die Unternehmenskommunikation nicht grundsätzlich auf den Kopf stellt.

Höhere Flexibilität, mehr Visualisierung, veränderte Rolle

Dass die Kommunikationsgeschwindigkeit zunimmt und mehr Flexibilität von den Kommunikationsabteilungen verlangt, sehen nahezu alle (96 Prozent) der Befragten als wesentliche Veränderung. Den Trend zur Visualisierung der Kommunikation bestätigen 90 Prozent der Kommunikatoren. Rund drei Viertel der Befragten erwarten als Veränderung durch die Digitalisierung eine größere Meinungsmacht von Bloggern und Youtubern (78 Prozent) und erkennen das besondere Potenzial von Mitarbeitern als digitale Multiplikatoren (75 Prozent).

Aus der Digitalisierung folgt ein Rollenwechsel. Die Befragten verstehen die Unternehmenskommunikation zukünftig als Moderator der digitalen Transformation. Darüber hinaus sehen sie die Chance für eine stärkere Integration und eine bessere interne Zusammenarbeit mit anderen Unternehmensfunktionen wie dem Marketing.

Die komplette Studie gibt es hier.