Online Geld verdienen: So funktioniert es

Online-Jobs: Mutltitasking einfach gemachtZunächst können Sie natürlich physische Waren aller Art verkaufen. Nicht wenige Menschen beginnen als normale Händler und treten bei Plattformen wie Ebay, Hood oder Amazon in Erscheinung. Aber auch eBooks sind seit etlichen Jahren auf einem ungebremsten Vormarsch. Diese können Sie entweder zu relativ günstigen Preisen mit einer Reseller-Lizenz erwerben oder auch selbst verfassen. Schreiben Sie doch über Ihr Hobby oder ein anderes Thema, das sicherlich auch andere Leute interessiert.

Eine andere Möglichkeit ist, als so genannter Affiliate tätig zu werden. Hier empfehlen Sie Produkte aller Art und erhalten für jeden realisierten Verkauf eine Provision. Sobald Sie sich für eine solche Tätigkeit entscheiden, werden Sie auf eine ganze Reihe von Anbietern treffen.

Wenn Sie ein gutes technisches Verständnis mitbringen, können Sie Websites programmieren und im Kundenauftrag online stellen. Anschließend pflegen Sie diese oder arbeiten als Grafiker. Vielfach besteht auch die Option, Apps für mobile Telefone zu programmieren. Diese können Sie ebenso einem breiten Publikum zum Kauf anbieten, wie zum Beispiel Fotos oder Videos und Filme. Und nicht zuletzt können Sie natürlich auch als Croupier in einem der unzähligen Online Casinos sowohl am virtuellen Roulette- als auch am Kartentisch Platz nehmen, um das Spiel zu leiten. Sie werden staunen, wie viel Geld Sie in einem solchen Job bereits nach relativ kurzer Zeit verdienen können.

Online zu arbeiten, bringt viele Vorteile mit sich. Zum Einen sind Sie nicht an einen bestimmten Ort gebunden und können sich zum Anderen die Zeit, in der Sie arbeiten, frei einteilen. Auf diese Weise bleibt Ihnen viel mehr Freiraum für Familie und Freunde. Es muss allerdings gesagt werden, dass Sie auch in der Lage sein müssen, Rückschläge einzustecken. Der Erfolg kommt manchmal über Nacht, aber Sie müssen auch hart und vor allem ausdauernd dafür arbeiten. Es gilt darüber hinaus auch für einen Job, dem Sie online nachgehen, eine Menge zu lernen. Eignen Sie sich so viel Fachwissen wie nur möglich an, damit Sie immer mehr Geld verdienen können.

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DAPR zertifiziert Volkswagen-Volontariat

Volkswagen bildet seinen Kommunikationsnachwuchs zukünftig über ein neues, von der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR) zertifiziertes und unterstütztes Volontariatsprogramm aus. Gemeinsam mit dem Wolfsburger Konzern hat die DAPR eine Ausbildung für deren Volontäre entwickelt, die neue Branchenstandards setzen soll.

Bei Volkswagen lernen die Teilnehmer nun innerhalb von zwei Jahren, Kommunikationsprojekte zu planen und umzusetzen. Weiterbildungsmodule zu grundlegenden und aktuellen Themen der PR- und Kommunikationswelt begleiten die gesamte Laufzeit. Bewerben können sich Interessenten ab dem 1. September 2017 online auf www.volkswagen-karriere.de.

„Das DAPR-zertifizierte Volontariatsprogramm von Volkswagen ist richtungsweisend für die Kommunikationsbranche und maßgeschneidert für engagierte Nachwuchstalente. Jeder Teilnehmer erhält neben der Praxiserfahrung fundiertes Know-how mit Leistungsnachweisen“, sagt Nils Hille, Geschäftsleiter der DAPR.

Standards für Inhalte, Ablauf und Gehalt

Ab sofort zertifiziert die DAPR die Volontariats- oder Traineeausbildungen weiterer interessierter Unternehmen und Agenturen. Der Grundstein dafür ist die Kombination aus theoretischem Input und Berufserfahrung während eines zwölf- bis 24-monatigen Volontariats oder Traineeships. Hierzu absolviert der Kommunikationsnachwuchs mindestens 16 Seminartage, an denen Dozenten aus der Praxis methodisch fundiert die Themen Strategie, Konzeption, Medien- und Textarbeit sowie Online-Kommunikation und Digital-Kompetenz vermitteln.

Als weitere Standards formuliert die DAPR einen verbindlichen Ablaufplan des Ausbildungsprogramms und die Begleitung durch einen internen Mentor, der mit dem Volontär/Trainee auch regelmäßige Feedbackgespräche führt. Zudem zählen die Tätigkeit in weiteren Abteilungen oder Fachbereichen sowie Einblicke in den Redaktionsalltag und ein Mindestdurchschnittsgehalt von 1.800 Euro brutto monatlich zu den Zertifizierungsbedingungen.

Chance für Arbeitgeber der Kommunikationsbranche

„Unternehmen und Agenturen können die DAPR-Zertifizierung als Wettbewerbsvorteile auf der Suche nach den Talenten von morgen nutzen. Sie wird zum Aushängeschild für eine zielgerichtete Investition in die Mitarbeiter, die sicher sein können, zum Berufseinstieg ein hochwertiges Programm zu durchlaufen“, so Nils Hille.

Agenturen und Unternehmen, die ebenfalls ihre Kommunikationsausbildung von der DAPR zertifizieren lassen möchten, können sich direkt mit Geschäftsleiter Nils Hille unter nils.hille@dapr.de oder 0211/1760 70-60 in Verbindung setzen. Weitere Informationen zu der DAPR-Zertifizierung sind unter www.dapr.de/zertifizierung abrufbar.

PR-Kreativ-Ranking: Ketchum Pleon auf Platz 1

Die Düsseldorfer Agentur Ketchum Pleon ist die TOP-PR-Kreativ-Agentur 2017 – laut PR-Kreativ-Ranking des PR-Journals. Damit verteidigte die Düsseldorfer Agentur ihren Spitzenplatz aus dem Vorjahr. Vom 3. auf den 2. Platz rückte fischerAppelt vor. Die Hamburger Agentur schob sich vor den Drittplatzierten Serviceplan, München. Grundlage für das Ranking sind die Shortlistplatzierungen und Award-Gewinne bei insgesamt 14 Wettbewerben aus dem Jahr 2016. 217 Agenturen sind im Gesamtranking gelistet. Das PR-Kreativ-Ranking wurde zum dritten Mal erhoben, erstmals Anfang 2015. Es geht zurück auf eine gemeinsame Initiative von achtung!-Geschäftsführer Mirko Kaminiski und „PR-Journal“-Herausgeber und -Gründer Gerhard Pfeffer.

Sowohl Pfeffer als auch Kaminski zeigten sich erfreut, dass die Top 3-Plätze an Agenturen mit „PR-DNA“ gingen. Insgesamt sind es fünf der zehn besten Agenturen, die eher dem PR- als dem Werbemarkt zuzuordnen sind.

Das komplette Ranking gibt es unter: www.pr-journal.de

Kommunikatoren digital zu unfit

Kommunikatoren in Deutschland erwarten durchweg, dass die digitale Transformation neue Herausforderungen mit sich bringt. Jeder Dritte denkt sogar, dass der Wandel die Rahmenbedingungen komplett neu definieren wird. Dabei wären viele (41 Prozent) gerne weiter; jedes achte Unternehmen wartet anscheinend erst einmal ab. Nachholbedarf gibt es vor allem beim strategischen Storytelling und der Anbindung an das Top-Management.

Das sind zentrale Erkenntnisse einer Umfrage, die LAUTENBACH SASS und die PRCC Personalberatung im Juli 2016 gemeinsam durchgeführt haben. Daran teilgenommen haben 195 Kommunikatoren auf allen Erfahrungsstufen und aus allen Unternehmensformen.

Neue Rahmenbedingungen: Ein Drittel der Kommunikatoren meint, dass die Digitalisierung die Rahmenbedingungen für Unternehmenskommunikation komplett neu definiert. Zwei Drittel sind der Ansicht, dass die Digitalisierung neue Herausforderungen mit sich bringt, aber die Unternehmenskommunikation nicht grundsätzlich auf den Kopf stellt.

Höhere Flexibilität, mehr Visualisierung, veränderte Rolle

Dass die Kommunikationsgeschwindigkeit zunimmt und mehr Flexibilität von den Kommunikationsabteilungen verlangt, sehen nahezu alle (96 Prozent) der Befragten als wesentliche Veränderung. Den Trend zur Visualisierung der Kommunikation bestätigen 90 Prozent der Kommunikatoren. Rund drei Viertel der Befragten erwarten als Veränderung durch die Digitalisierung eine größere Meinungsmacht von Bloggern und Youtubern (78 Prozent) und erkennen das besondere Potenzial von Mitarbeitern als digitale Multiplikatoren (75 Prozent).

Aus der Digitalisierung folgt ein Rollenwechsel. Die Befragten verstehen die Unternehmenskommunikation zukünftig als Moderator der digitalen Transformation. Darüber hinaus sehen sie die Chance für eine stärkere Integration und eine bessere interne Zusammenarbeit mit anderen Unternehmensfunktionen wie dem Marketing.

Die komplette Studie gibt es hier.

Berufsziel PR

„Berufsziel PR“ zeichnet ein breit angelegtes Bild der unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den PR.

Das Buch nimmt dafür Ideen und Denkanstöße aus der noch jungen PR-Forschung auf und beschreibt in rund einem guten Dutzend Sachtexte die wichtigsten Aspekte des Berufszweiges – von Aus- und Weiterbildung über Verdienstmöglichkeiten bis hin zu der Frage nach der richtigen Work-Life-Balance.

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