Influencer in der Vertrauenskrise

Influencer stecken in einer Vertrauenskrise: Die Studie „Influencer 2.0“ der Agentur Wavemaker, ergibt, dass 57 Prozent der Befragten Influencer in erster Linie als Personen sehen, die mittels sozialer Medien Geld verdienen. Die Folge dieses schlechten Images: 71 Prozent der Nutzer kennen zwar Influencer, folgen ihnen aber nicht. Für die Studie wurden vom 19. bis 27. März 2018 mehr als 1.450 Personen ab einem Alter von 14 Jahren befragt, die regelmäßig soziale Netzwerke nutzen.

Laut der Studie sind die Influencer für über zwei Drittel der befragten „Influencer-Verweigerer“ (68 Prozent) nur eine Art Werbeform. Befragten empfinden Influencer generell als unglaubwürdig (61 Prozent) und nicht authentisch (57 Prozent). Kritisch gesehen werden insbesondere Marken-Kooperationen: Die große Mehrheit findet, dass Influencer durch diese Marketingaktivitäten deutlich an Glaubwürdigkeit verlieren.

Rund drei Viertel der Befragten (74 Prozent) sind der Meinung, dass Influencer ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie mit Marken kooperieren, die nicht zu ihrem Image passen. Generell verlieren Influencer durch Markenkooperationen bei 41 Prozent der Konsumenten an Sympathie. Ein Drittel der Verbraucher (33 Prozent) lehnt Kooperationen zwischen Influencern und Marken grundsätzlich ab. Um die Glaubwürdigkeit zu wahren, ist es den Followern besonders wichtig, dass die Influencer die Kooperationen bzw. Werbung sichtbar kennzeichnen (66 Prozent) und sie in ihren Beiträgen nicht ständig Produkte bewerben (64 Prozent). Insgesamt sollten Influencer nur Produkte vorstellen, die zu ihrer Persönlichkeit und ihrem Leben passen (63 Prozent).

„Die Ergebnisse unserer aktuellen Studie zeigen vor allem eines: Generisches Influencer Marketing um jeden Preis kommt bei den Followern längst nicht mehr an! Plumpe Markenbotschaften bleiben auch beim reichweitenstärksten Influencer plump und werden von den Verbrauchern als nicht glaubwürdig entlarvt“, so Karin Immenroth, Chief Analytics Officer bei Wavemaker und Leiterin der neu entstandenen, gruppenübergreifenden Forschungsunit [m]Science. Hanno Stecken, COO Wavemaker, ergänzt: „Mit Blick auf diese Entwicklung setzen wir nur dann auf Influencer, wenn diese Option auch sinnvoll ist. Gemeinsam mit unseren Kunden schauen wir sehr genau, welche Influencer für die jeweilige Marke, das entsprechende Produkt und die jeweilige Kampagnenzielsetzung passen. Nur so können wir glaubwürdig und erfolgreich kommunizieren.“

Die Wahl des richtigen Kanals ist im Influencer Marketing nicht zuletzt eine Frage des Geschlechts: Während Frauen Influencern eher auf Instagram folgen (83,7 %), liegen YouTube und Facebook bei den Männern vorn (78,2 % bzw. 57,1 %). In der jungen Altersklasse der 14- bis 29-Jährigen fällt Facebook (38 %) deutlich hinter YouTube (77 %) und Instagram (81 %) zurück. Unabhängig vom Kanal sind besonders Influencer gefragt, die sich in den Themenwelten Essen (58 %), Reisen & Urlaub (56 %) und Sport (45 %) bewegen. Mode (40 %) und Make-up (34 %) sind für die Befragten in Bezug auf Influencer nicht so interessant.

Obwohl die Konsumenten Mode und Kosmetik als weniger interessant empfinden, werden in diesen Bereichen die meisten Produkte aufgrund von Influencer-Empfehlungen gekauft (20 bzw. 41 %). Insgesamt hat rund jeder zweite von ihnen in den vergangenen zwölf Monaten ein Produkt gekauft, das von einem Influencer beworben wurde. Die älteren Follower finden Produkttests von Influencern dabei deutlich weniger glaubwürdig als die jüngeren.

Studie: Content Marketing auf dem Vormarsch

Content Marketing – mehr als nur ein Buzzword? Dieser Frage ist eine aktuelle Studie des Brand & Retail Management Institute @ ISM in Kooperation mit dem Content Marketing Forum nachgegangen. 263 Verantwortliche aus Kommunikation und Marketing nahmen an der Befragung teil. Interessant ist dabei die besondere Sichtweise auf das Thema: 58 Prozent der Befragten haben eine verantwortliche Position in Unternehmen aller Größenordnungen, der andere Teil repräsentiert Agenturen und Verlage.

Eine zentrale Frage ist dabei die vermutete Wirkung von Content Marketing. Zwei von drei Unternehmen glauben, dass Content Marketing eine höhere Wirkung erzielt als klassische Werbung. Agenturen und Verlage schätzen dies tendenziell ähnlich ein. In zwei von drei Unternehmen mit eigenem Budget für Content Marketing speist sich dieses zu Lasten der klassischen Werbung. „Dies ist ein klarer Beleg dafür, dass Content Marketing die klassische Werbung nicht nur in der Wahrnehmung, sondern auch in der finanziellen Bedeutung angreift“, sagen die Autoren der Studie, Eckhard Marten, Christoph Moss, Marcus Simon, Arne Westermann und Rebecca Zimmermann.

Eine starke Bedeutung kommt dem Newsroom für Content Marketing nach: Vier von zehn Unternehmen steuern bereits heute ihre Themen aus einer zentralen Steuerungseinheit. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen verfügt außerdem über ein Kommunikationskonzept, in dem auch Content Marketing berücksichtigt ist. Ein schriftlich ausgearbeitetes Konzept speziell für Content Marketing haben allerdings nur neun Prozent.

Dabei sehen zwei von drei Befragten sowohl in den Unternehmen als auch auf Agenturseite eine höhere Affinität von Content Marketing zur PR als zur Werbung: Content Marketing ist aus ihrer Sicht „eine abteilungsübergreifende Kommunikationsform, bei der emotionale, für die Zielgruppe relevante Geschichten rund um die Marke erzählt werden, ohne dass diese offensiv auftritt. Ziel ist es, das Image und die Bekanntheit der Marke zu stärken“.

Unternehmen und Agenturen antworteten in der Studie häufig im Gleichklang. Einen auffälligen Unterschied aber gab es bei der Frage, wer Ideen- und Impulsgeber für Themen sei. Agenturen und Verlage schätzen ihre eigene Rolle deutlich wichtiger ein als die Auftraggeber. Nur ein Drittel der Unternehmen sieht externe Dienstleister als Impulsgeber, während neun von zehn Agenturen sich selbst in dieser Rolle sehen. „Hier gehen Eigen- und Fremdbild der Dienstleister klar auseinander“, sagen die Autoren der Studie. „Insgesamt zeigt sich, dass der Begriff Content Marketing inzwischen klare Konturen erhält. Die Unternehmen verändern ihre Arbeitsweisen und Agenturen reagieren mit einem inhaltsorientierten Leistungsangebot. Leidtragende werden wieder einmal klassische Medien sein, denen traditionelle Werbeeinnahmen wegbrechen dürften.“

Die Befragung wurde von November 2017 bis Februar 2018 durchgeführt.

Studie: Die Zukunft der PR

Drei Viertel der Marketing Manager wollen in den kommenden fünf Jahren die PR-Ausgaben erhöhen, zwei von drei erwarten Neueinstellungen in den Public Relations – aber am interessantesten: Die digitale Transformation bedeutet einen erneuten Siegeszug der PR – das sind die Kernaussagen der Studie “Die Evolution der PR” der Association of National Advertisers (ANA) und des Center for Public Relations der Annenberg School for Communication and Journalism an der University of Southern California (USC), die zwischen Januar und Februar 2017 hundert Marketing Manager befragt hat.

Die entscheidenden Trends sind Social Listening, Digitales Storytelling und Echtzeit-Marketing und miteinander eng verwoben. Die digitale Transformation hebt die PR in eine andere Qualitätsstufe, denn dank Rückmeldung auf die Kommunikationsmaßnahmen muss man reagieren, interagieren, optimieren, etc.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Marketing und PR wachsen immer mehr zusammen, die Grenzen verschwimmen, die Silos brechen auf. Schon heute unterstützen PR das Marketing und umgekehrt. Der Trend wird zunehmen.

Allerdings bedeutet das auch, dass die Relevanz des ROI weiter zunimmt und die PR messbar(er) werden muss – Ergebnisse sind entscheidend.

Erwartung an Agenturen

Die 100 Marketer wurden auch gefragt, was sie von PR-Agenturen erwarten. Die Top-5-Gründe:

  • Schnell aktivierbare Spezialkenntnisse in bestimmten Bereichen
  • Strategische Erkenntnisse werden erarbeitet (dabei hilft meist Input von extern)
  • Zusätzliches Know-how in Media Relations, das intern nicht vorhanden ist
  • Digital und Social Media-Knowhow
  • Kreativer Input – der intern nur schwer realisierbar ist (ohne die Unternehmensbrille ist vieles einfacher)

DAPR mit neuen Terminen bis Mitte 2019

Im gerade neu erschienenen dapr-programm informiert die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) über ihre Weiterbildungen bis Mitte 2019. Im parallel erschienenen dapr magazin gibts exklusive Interviews und Fachbeiträge.

Neben den etablierten Ausbildungen zum Kommunikationsberater bzw. -referenten sowie zum Social Media Manager hat die Akademie auch einige neue Angebote im Programm: Zum HR Communication Manager können sich Kommunikatoren gemeinsam mit Verantwortlichen für Personal und Recruiting in drei mal drei Tagen weiterbilden. Zudem besteht nun die Möglichkeit, ausgewählte Module der berufsbegleitenden Masterlehrgänge als fünftägige Intensiv-Kurse einzeln zu buchen, so beispielsweise „Crossmediale Kampagnen und Storytelling“. Aufgrund der großen Nachfrage hat die DAPR überdies ihr Angebot an Inhouse-Schulungen erweitert.

Interessenten können das dapr programm mit dapr magazin als PDF herunterladen oder kostenfrei bestellen:

PR-Studenten im Profil: Karrierewege im Fokus

Verbunden und doch verschieden: Alle DAPR-Studenten sind leidenschaftliche Kommunikatoren und haben ein ziemlich gutes Zeitmanagement, um berufsbegleitend ihren Masterabschluss in Kommunikation oder Management zu erreichen. In so ziemlich allem anderen sind sie aber unterschiedlich, was den Austausch in der Gruppe so spannend macht.

Viele der jüngeren Studenten haben zum Beispiel gerade erst ihren Bachelor gemacht und sind nun als Volontäre oder Trainees in Unternehmen oder Agentur eingestiegen. Andere haben ihren ersten Hochschulabschluss schon länger in der Tasche und ihren Arbeitgeber schon ein-, zweimal gewechselt. Neben den Absolventen typischer Studienrichtungen wie Kommunikationswissenschaften und PR treffen hier Biologen, Mediziner, BWLer und Juristen auf Journalisten, Germanisten, Anglisten oder Romanisten. Es gibt aber auch die gestandenen Berufspraktiker, die ohne Studium irgendwann einmal in die Kommunikation gekommen sind und einen Uniabschluss nun ‘nachholen’. Kurzum: Langweilig wird es in Diskussionen während der Modulwochen wirklich nie, dagegen entstehen ungeahnte Kooperationen und ungewohnte Synergieeffekte.

In der neuen Serie im DAPR-Blog stellen sich jeden Monat einen dieser Persönlichkeiten vor. Im April ist es Stephanie Robrecht.

 

DAPR bietet wieder Social Media Manager Fortbildungen an

Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) bietet nach dem erfolgreichen Start im Frühjahr neue Termine für die Ausbildung zum Social Media Manager an.

TERMINE DER WEITERBILDUNG ZUM SOCIAL MEDIA MANAGER

Social Media Manager Frankfurt a.M.
Webinar (online): 19.09.2017 (18 Uhr – ca. 20 Uhr)
Präsenzseminar:   25.09.-27.09.2017 

Social Media Manager Düsseldorf
Webinar (online): 28.11.2017 (18 Uhr – ca. 20 Uhr)
Präsenzseminar:   01.12.-03.12.2017

DAPR mit neuen Terminen

Die DAPR hat die neuen Termine bekanntgegeben:

DAPR – Grundausbildung
4 Module an 4 Wochenenden
Kompakte Wissensvermittlung mit hohem Praxis Bezug für Volontäre, Trainees und Quereinsteiger
Düsseldorf: ab 22.09.2017
Berlin: ab 06.10.2017
Frankfurt: ab 20.10.2017
München: ab 10.11.2017
www.dapr.de/grundausbildung

Digital Strategist
3×3 Tage unter der Woche: Die digitale Transformation als Kommunikator aktiv mitgestalten
Düsseldorf: ab 18.09.2017
Berlin: ab 18.10.2017
Frankfurt: ab 08.11.2017
www.dapr.de/digital-strategist

Social Media Manager
3 Tage + Webinar: Richtig strategisch online kommunizieren
Frankfurt: 25. bis 27.09.2017
Düsseldorf: 01. bis 03.12.2017
www.dapr.de/social-media-manager

DAPR pro
2 Tage Fachseminare für (angehende) Professionals
Düsseldorf:
13./14.09.2017: Bewegtbild-Kommunikation
07./08.11.2017: Nachhaltigkeits-Kommunikation, Stakeholderdialog & CSR
28./29.11.2017: Public Affairs & Lobbying
www.dapr.de/pro

Prüfung

Kommunikationsberater/-referent (DAPR), Digital Strategist (DAPR) & Social Media Manager (DAPR)
Düsseldorf: 31.08./01.09.2017 & 23./24.11.2017
www.dapr.de/pruefung

Studiengänge

Berufsbegleitender Master (MSc) in Kommunikation & Management
10 Einzelwochen in 2 Jahren
Studiengänge: Strategische Kommunikation & PR / Digitale Kommunikation
Düsseldorf: Start am 06.11.2017
www.dapr.de/master

Master Crossmediale Marketingkommunikation (MA) – flexibel, berufsbegleitend, 100% online studieren
Das erste echte Online-Studium mit anerkanntem Masterabschluss in Marketingkommunikation
Ortsunabhängig: Start jederzeit
www.dapr.de/e-master

Die seit über 15 Jahren angebotene DAPR-Ausbildung vermittelt praxisorientiertes Kommunikations-Know-how. Der Lehrgang richtet sich an Hochschulabsolventen, Trainees und Volontäre in Kommunikationsagenturen und Kommunikations-abteilungen in Unternehmen oder Institutionen. Angesprochen sind auch Personen, die bereits über PR-Erfahrung verfügen oder aus artverwandten Gebieten der Kommunikation wie zum Beispiel Marketing, Werbung oder Journalismus kommen und die Ihr Know-how auffrischen oder erweitern möchten.
Lehrgangsteilnehmer bekommen am Ende der Ausbildung ein DAPR-Teilnahmezertifikat. Sie haben zudem die Option zur Prüfung bei der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der Deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK) mit dem Abschluss “PR-Berater(in)/PR-Referent(in) (PZOK)”.

Karrierebarometer: Job-Pfade in der Kommunikationsbranche sehr individuell

Das PR Career Center hat gemeinsam mit dem PR-Journal und Prof. Thomas Steinkamp vom Institut für Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück Branchenvertreter nach „Karrierepfaden und Berufsbildern in der Kommunikationsbranche“ befragt: Es drehte sich um Fragen zu Job-Zufriedenheit, -anforderungen und Wechselambitionen. Ein zentrales Ergebnis: unter den rund 240 Teilnehmern aus Unternehmen, Agenturen und Verbänden sind nur etwas mehr als die Hälfte zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Tätigkeit; 41 % planen einen Wechsel in den nächsten zwei Jahren. „Die hohe Bereitschaft zu wechseln ist durch den Wunsch nach einer hoch individualisierten Karriere zu erklären“, so Prof. Thomas Steinkamp, der die Studie wissenschaftlich begleitet. Wolle das HR-Management gut qualifizierte Mitarbeiter für sich begeistern und binden, müsse es bei den Anforderungsprofilen den Wunsch der Kandidaten nach Individualität berücksichtigen und flexible Entwicklungspfade aufzeigen.

Die gesamte Studie gibt es hier.

Gemeinsames Hospitantenprogramm

Mehr gegenseitiges Verständnis für die Arbeitsweise von Unternehmenspressestellen beziehungsweise von PR-Agenturen soll die Zusammenarbeit von Unternehmen und Agenturen verbessern. Für dieses Ziel haben die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) jetzt gemeinsam ein Hospitationsprogramm entwickelt. Ab Herbst 2014 bekommen junge Mitarbeiter aus GPRA-Agenturen und BdP-Pressestellen die Möglichkeit, für fünf Tage die „Seiten“ zu wechseln, um Abläufe und Strukturen kennenzulernen.

Der Austausch wird durch die Geschäftsstellen von GPRA und BdP organisiert, koordiniert und betreut. Ziel ist es, möglichst vielen Mitarbeitern im regionalen Austausch die Chance zum Perspektivenwechsel zu geben.

„Es ist nicht einfach, hartnäckige Vorurteile über den Alltag des PR-Geschäftes abzubauen. Man muss da aufeinander zugehen. Gemeinsam mit dem BdP tun wir dies und bieten unseren Mitarbeitern die Chance, sich selbst ein Bild von der Arbeit auf der „anderen Seite“ zu machen. Ich freue mich, dass wir diese Initiative gemeinsam umsetzen können und damit einen Beitrag zu einem professionellen Miteinander leisten.“, so Uwe A. Kohrs, Präsident der GPRA e.V.

„Einige Mitarbeiter in Pressestellen kommen zwar ursprünglich aus Agenturen, aber viele haben direkt auf Unternehmensseite angefangen und kennen Agenturen nur als Dienstleister. Viele Agenturmitarbeiter kennen die Kunden nur aus dieser Perspektive. Das erschwert manchmal das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit. Unser Hospitationsprogramm ist eine Chance für einen Perspektivwechsel. Wir sind sicher, dass das Programm auf großes Interesse stoßen und auf beiden Seiten sehr positive Effekte haben wird.“, so Dr. Jörg Schillinger, Präsident des Bundesverbands der Pressesprecher.

Die GPRA und der BdP koordinieren das Programm gemeinsam. Teilnehmende BdP- und GPRA-Unternehmen werden in den Geschäftsstellen erfasst und vor-rangig nach geografischen Kriterien miteinander in Verbindung gebracht. Im Unternehmen oder in der Agentur hat der Hospitant einen Mentor, der ihn eine Woche betreut und in den Arbeitsalltag einbindet. Beide Verbände ermöglichen sichere vertragliche Rahmenbedingungen und umfassende Multiplika-tion in die Mitgliedschaft.

Neues Ausbildungsangebot: DAPR und führende Arbeitgeber starten „dapr dual“

Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) hat gemeinsam mit führenden Arbeitgebern ein neues „Karriereprogramm für Kommunikationstalente“ ins Leben gerufen. Zum Start von „dapr dual“ sind die Agenturen ergo Kommunikation, fischerAppelt, Hill+Knowlton Strategies und komm.passion mit dabei. Erster Verbandspartner ist die GPRA.

Das Programm richtet sich an Einsteiger in der Kommunikationsbranche, vor allem an Absolventen von Bachelorstudiengängen. Es kombiniert den Jobeinstieg bei einem renommierten Arbeitgeberpartner mit einem berufsbegleitenden Masterstudium an der DAPR und der Donau-Universität Krems (DUK).

Der Start ins Berufsleben und der Studienbeginn sind zwischen November 2014 und Januar 2015 möglich. Die Bewerbungsfrist für das Programm endet am 13. Oktober 2014. Die Bewerbung erfolgt über www.dapr.de/dual, dort finden sich auch konkrete Informationen zu den Stellen- und Arbeitgeberprofilen sowie zum DAPR-Masterstudium.